Kidical Mass: Kindervelotour quer durch Luzern
Erlebe den familienfreundlichen Veloumzug. In gemütlichem Tempo und mit viel Spass fahren Kinder und Familien in Begleitung der Polizei durch die Stadt. Für ein kindergerechtes Verkehrssystem.
Wann: 31. Mai 2026
Besammlung ab: 13.30 Uhr
Abfahrt: 14.00 Uhr
Start: Mühlenplatz, Luzern
Ende: Ufschötti
Hier der Rückblick auf die letzte Kidical Mass
Routenführung:
FAQ für Teilnehmende und Eltern
Was ist die Kidical Mass?
Eine weltweite Aktionsform, bei der Kinder und Familien gemeinsam Velo fahren, um für kinderfreundliche Strassen und sichere Schulwege zu demonstrieren.
Wer darf teilnehmen?
Alle! Vom Laufrad über das Kindervelo bis zum Lastenvelo oder Veloanhänger. Auch Erwachsene ohne Kinder sind als solidarische Begleitung willkommen.
Wie sicher ist die Fahrt?
Die Veranstaltung ist offiziell von der Stadt bewilligt. Die Polizei und Corker (Ordner) sichern die Route ab. Zudem fährt die mobile Werkstatt von Velociped für Pannen sowie ein First Responder für Erste Hilfe mit.
Gibt es Verhaltensregeln für Teilnehmende?
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Verantwortung: Eltern sind für ihre Kinder verantwortlich.
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Gruppe: Bitte bleiben Sie als Gruppe kompakt zusammen.
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Ampeln: Wenn die Spitze des Verbandes bei Grün startet, fahren alle gemeinsam weiter, auch wenn die Ampel während der Durchfahrt auf Rot springt.
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Überholspur: Lassen Sie links immer 1 bis 1,5 m Platz für die Corker, damit diese sicher nach vorne aufschliessen können.
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Gegenfahrbahn: Das Befahren der Gegenfahrbahn ist streng untersagt.
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Blaulicht: Bei einem Blaulichteinsatz muss sofort eine Rettungsgasse gebildet werden.
Gibt es besondere Tipps für kleine Beine?
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Laufräder: Wir empfehlen den Zwischeneinstieg beim Inseli, damit die Strecke für Laufradfahrer nicht zu lang wird.
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Abkürzung: Wer nicht mehr mag, kann die Schlaufe Werkhofstrasse auslassen und direkt zur Ufschötti fahren.
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Ziel: Auf der Ufschötti wartet Spiel und Spass als Belohnung.
Was muss ich sonst noch wissen?
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Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.
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Der Event findet bei jedem Wetter statt (ausser bei extremen Unwetterwarnungen).
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Es werden Film- und Fotoaufnahmen gemacht.
Wo kann ich mich melden, wenn ich weitere Fragen habe?
Informationen für Helfer (Corker und Support)
Wichtig! Wir suchen Helfende, damit wir den Veloumzug sicher durchführen können.
Was ist meine Aufgabe?
Du unterstützt die Polizei dabei, die Kidical Mass sicher zu machen. Du sicherst seitliche Einmündungen ab (corken), damit der Konvoi ohne Unterbrechung passieren kann.
Zeitplan und Treffpunkt:
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Briefing: Komm ca 13:30 Uhr auf dem Mühlenplatz (30 Minuten vor Start).
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Ausrüstung: Vor Ort erhältst du eine Leuchtweste und Kommunikationskärtchen.
Wichtige Anweisungen für Corker:
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Position: Wir starten ganz vorne im Umzug.
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Vorgehen: Du hilfst die Zufahrtsstrassen auf Anweisung der Polizei abzusperren. Bleibe stehen, bis die letzte teilnehmende Person vom Veloumzug passiert hat.
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Aufschliessen: Fahre danach rasch und sicher am Verband vorbei wieder nach vorne. Nutze keine Gegenfahrbahnen und halte dich an die Verkehrsregeln.
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Kommunikation: Bleibe freundlich gegenüber wartenden Autofahrern und Fussgängern. Bedanke dich sich für deren Geduld.
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Sicherheit: Es dürfen keine Autos, Motorräder oder Fussgänger in den Veloumzug kommen. Rettungsfahrzeuge haben jedoch immer Vorrang – im Ernstfall sorgen wir sofort für Platz.
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Hier die Regeln einfach in einem Bild erklärt:

Wo kann ich mich melden, wenn ich weitere Fragen habe?
Informationen für Anwohnende und Verkehrsteilnehmende
Warum sind Strassen gesperrt?
Die Kidical Mass nutzt die Strasse als geschlossener Verband für eine bewilligte Demonstration. Wir machen damit auf die notwendige Sicherheit von Kindern im Strassenraum aufmerksam.
Wie lange dauern die Einschränkungen?
Es gibt keine dauerhaften Sperrungen. Der Velozug passiert einzelne Abschnitte meist innerhalb von 10 bis 15 Minuten. Der Mühleplatz wird von ca 13:30 bis 14:15 mit Taxis oder anderen motorisierten Fahrzeugen nicht befahrbar sein.
Warum auf der Strasse statt auf dem Trottoir?
Um Sichtbarkeit für die Bedürfnisse der kleinsten Verkehrsteilnehmenden zu schaffen und aufzuzeigen, wo die aktuelle Infrastruktur für Kinder noch nicht ausreicht.

